CDU-Fraktion besichtigt Brauerei Veltins

Gemeinsam mit Bürgermeister Christoph Weber und Kämmerer Jürgen Barholme hat die CDU-Fraktion im Rat der Kreis- und Hochschulstadt Meschede die Brauerei Veltins in Meschede-Grevenstein besichtigt und im Anschluss mit Vertretern der Geschäftsführung über aktuelle Herausforderungen für das Familienunternehmen gesprochen.

In kleine Gruppen unterteilt, besichtigten die Ratsvertreter zunächst die Produktion und bekamen dort detaillierte Einblicke in die Arbeit einer der größten Brauereien in Deutschland. Die Brauerei hat den Standort Grevenstein in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlich ausgebaut und die Produktion immer wieder auf den technisch neuesten Stand gebracht. Erst vor wenigen Wochen konnte das Unternehmen stolz verkünden, als eine von ganz wenigen Brauereien im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 weiter gewachsen zu sein. Ihre gute Position in einem extrem umkämpften Markt verdanke die Brauerei vor allem ihrer starken Verankerung in der Region. Aber auch die neue Sorte „Grevensteiner Landbier“ habe großen Anteil am unternehmerischen Erfolg in der jüngeren Vergangenheit gehabt, so die Vertreter der Veltins-Geschäftsführung.

Um den Bestand des Unternehmens mit seinen derzeit rund 700 Arbeitsplätzen dauerhaft zu sichern, investiert die Brauerei fortlaufend um insbesondere die Energieeffizienz in der Produktion weiter zu steigern. „Ein Brauer der nicht baut, braut nicht mehr lange“, so Brauingenieur Peter Peschmann. Auch bildet das Unternehmen weiterhin junge Menschen in zehn Ausbildungsberufen aus und rüstet sich so gegen den im Sauerland drohenden Fachkräftemangel.

In einer anschließenden Diskussion ging es dann vor allem um die künftigen Herausforderungen für das Mescheder Familienunternehmen. Fraktionsvorsitzender Marcel Spork dankte zum Schluss dem Unternehmen für die vielen Einblicke und die Gelegenheit zum Austausch. „Wir freuen uns über die positiven Ergebnisse der Brauerei und das klare Bekenntnis zum Standort Meschede. Dies ist besonders im Hinblick auf die vielen Arbeitsplätze sehr erfreulich.“

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