Selbstbestimmt und altengerecht in Freienohl bleiben

Freienohler CDU Rats- und Kreistagsmitglieder besuchen die Senioren Wohngemeinschaft Haus Brüggemann

„Wie wollen wir im Alter leben?“ ist eine Frage die uns alle betrifft. Viele ältere Menschen möchten in Freienohl wohnen bleiben, aber wenn es gesundheitlich alleine nicht mehr geht, ist die Senioren Wohngemeinschaft Haus Brüggemann eine gute Alternative zu einem Altenheim außerhalb des Heimatortes. Im Rahmen der Reihe „Ortsunion im Gespräch“ besuchten die beiden Freienohler CDU Ratsmitglieder Anette Risse und Dieter Berger zusammen mit dem Ortsunionsvorsitzenden und Kreistagsmitglied Paul Noeke die Wohngemeinschaft, um mit dem Pflegepersonal und den Mitbewohnern über ihre Situation zu sprechen.

Die Leiterin Sabine Brüggemann stellte den Ortspolitikern die Bewohner vor, schilderte ihren Tagesablauf und auch die unterschiedlichen Möglichkeiten der Pflege und führte durch den umgebauten Aussiedlerbauernhof, der mit seinem 4000 qm großen Anwesen und den 16 Wohnungen viel Platz bietet. Bis zu 18 ältere Mitbürger aus Freienohl oder den benachbarten Ortschaften können hier in barrierefreien, kleineren und größeren Wohnungen alleine oder als Ehepaar ihren Lebensabend verbringen, rundum medizinisch, pflegerisch und bedarfsgerecht versorgt. Auch eine Kurzzeitunterbringung ist möglich. Einen Wunsch hatten die Bewohner an die Politik. Sie würden gerne auf dem Weg oberhalb des Anwesens eine Bank haben, da sie keine weiten Strecken mehr gehen könnten und von dort ein wunderschöne Aussicht auf Freienohl wäre.  Die Ortspolitiker nahmen die Anregung gerne auf.

Das Foto zeigt v.l.: Anette Risse, Mareike Alkert, Sabine Brüggemann, Paul Noeke und Dieter Berger

 

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